Marketing-Persona: Sandra

voyss, 22. Februar 2022

Heute möchten wir die Geschichte einer unserer Marketing Personas erzählen. Sie heißt Sandra und sie arbeitet bei einem größeren Textilkaufhaus 

ELearning

Sandra ist 22 Jahre alt und macht das neben dem Studium, um etwas Geld in die sonst ziemlich leere Kasse zu bekommen. Es ist für sie also ein klassisches Mittel zum Zweck. Keine Frage, Sandra interessiert sich für Mode, aber zu den Marken, die sie verkauft, hat sie keine tiefere Beziehung. Sie sind bekannt, das war es.  

So weit, so normal. Sandras Chef hingegen hat ein Problem. Denn er wünscht sich natürlich von seinen Mitarbeitenden mehr. Er wünscht sich mehr Wissen über die Produkte, tiefere Kenntnisse zu den einzelnen Segmenten und auf der anderen Seite auch mehr Leidenschaft und Begeisterung für das Sortiment. Denn er weiß, ein Kunde merkt, ob ein Verkäufer oder eine Verkäuferin kompetent beraten kann und von dem Produkt überzeugt ist oder nicht.  

Der Weg dahin ist klar, denn motivierte und top informierte MA wachsen weder auf Bäumen, noch kann Sandras Chef sich diese schnitzen. Sonst würde er es tun, wie er nicht müde wird zu betonen. Sandras Chef muss also mit dem (oder denen) arbeiten was er hat. Er kommt nicht drum herum, Sandra zu schulen und zu motivieren. Aber wie? Und noch viel wichtiger: Wann? Mitarbeiterschulungen finden in Sandras Filiale alle 4 Monate statt, sie sind nicht umfassend, sondern behandeln immer nur den neuen Liefertermin und sie finden zu Zeiten statt, an denen Sandra als Teilzeitkraft nicht arbeitet. Sie ist nur zu Stoßzeiten da, am Wochenende meistens, wenn sie nicht in die Uni muss oder auch gerne mal an Freitagen.  

Über das aktuelle Sortiment informiert sie sich „on the fly“ bei den Kolleg:innen oder über die Website der Marken, auch wenn man hier nicht immer alle Informationen findet, die man braucht. Für die Ordner im Back-Office mit den Produktbroschüren hat sie keine Zeit. Ärgerlich für Sandra ist, dass ihr Kund:innen es genauso machen und so manchmal besser Bescheid wissen als sie selber. In Momenten der Unsicherheit braucht Sandra die Unterstützung von Kolle:ginnen. So sind dann häufiger zwei Verkäufer:innen an ein Verkaufsgespräch gebunden. Auch nicht sonderlich effizient. Aber der normale Status Quo.  

Markenbotschafter

Im Pausenraum der Filiale gibt es einen Schulungslaptop. Da sind die Login-Daten mehrerer (aber nicht aller) Markenportale hinterlegt. Die Filiale hat nur einen Zugang und wirklich genutzt wird dieser Rechner auch nicht. Sandra ist ihre Freizeit zu wertvoll. Nach der Arbeit ist sie eigentlich immer verabredet, dann fährt sie mit dem Bus in die Stadt, trifft Freunde, arbeitet mit Kommiliton:innen an Projektarbeiten oder sie fährt an den wenigen freien Wochenenden nach Hause, um die Familie zu besuchen. Sie sagt: Ich habe keine Zeit, um mich mit Schulungen zu beschäftigen – und dann noch in meiner Freizeit.  

Markenbotschafter

Aber Sandra hat Zeit – sie weiß es nur nicht. Sandra hat pro Tag mehrere Stunden Screen Time an ihrem Handy. Die hat sie morgens, wenn sie auf den Bus wartet, die hat sie auf der Fahrt zur Uni oder zur Arbeit, im Zug auf dem Weg nach Hause. Sie hat Screen Time, wenn sie abends auf dem Sofa das Handy als Second Screen verwendet, oder, wenn sie in der Stadt wieder 20min auf die Freundin im Café warten muss. Sie hat Zeit in der Uni, wenn sie zwischen zwei Vorlesungen hängt oder am Wochenende, wenn sie entspannt auf dem Sofa liegt. Zeit, die sie momentan mit Social Media, Chat und Candy Crush verbringt.  


Diese Zeit kann und würde Sandra zu einem gewissen Teil gerne nutzen, wenn sie dadurch einen Vorteil hätte. Mit voyss bekäme sie Schulungsinhalte aller Marken in einer App und mit einem Zugang. Immer topaktuell, wann und wo sie möchte. Sandra könnte so vorhandene Wissenslücken morgens im Bus schließen, sie könnte die verpasste Schulung aus dem letzten Quartal vom Sofa aus nachholen. Ja, sie könnte … aber warum sollte sie das auch? Warum sollte sie das wollen? voyss bietet mehrere Ebenen der Lerner:innen-Motivation.

Neben der kurzweiligen und spielerischen Gestaltung der E-Learnings durch einen Medienmix, den die junge Generation gewöhnt ist, durch Elemente der Gamification bis hin zur Belohnung der Marken für das Lernen durch digitale Währung. Lernerfolg wird so zu einem vollen Punktekonto für Sandra.

Noch besser wird es dadurch, dass diese virtuelle Währung es dann auch noch in die reale Welt schaffen kann. Nämlich, indem sie in der voyss App gegen echte Goodies getauscht werden kann. So wird Sandra für das Lernen auch noch belohnt und kann sich nach einer Wochenend-Session einen 20% Coupon und den Rucksack ihrer Lieblingsmarke von ihrem Lernerfolg leisten. Win-Win-Win! Ein Gewinn für Sandra, für ihren Chef und für die Marken, die so besser, qualifizierter und zielgerichteter im Store vertreten werden. Und ein Win fehlt an der Stelle sogar noch, denn die Kunden, die gewinnen natürlich auch – durch die bessere Beratung durch Sandra. So kommen sie sicher beim nächsten Mal gerne wieder in dasselbe Geschäft, „wegen dieser netten Verkäuferin“. 

 

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